Die Instrumente und ihre Geschichte

An dieser Stelle möchte ich auf die einzelnen Instrumente näher eingehen. Ich werde hier verschiedene Spiel­stile vorstellen und interessante Details beschreiben.

Die klassische Gitarre

Bezeichnet die Form der Gitarre,Eine Konzertgitarre von vorne wie sie in Spanien Mitte des 18. Jahrhunderts gebaut wurde. Die Form mit 6 Saiten und dem gerundeten, lauten­förmigen Korpus mit angesetztem Hals hat sich bis heute mit diversen Moderni­sierungen durch­gesetzt. Diese Gitarre wird auch Konzert­gitarre oder spanische Gitarre genannt. Wer mehr über ihre Geschichte wissen will, der kann auf den folgenden Seiten die Entwicklung über die Jahr­hunderte erfahren.

Westerngitarre

Im inter­nationalen Raum auch einfach als Akustik-Gitarre bekannt. Wo die klassische Gitarre mit Darmsaiten bespannt war, gingen amerikanische Gitarren­bauer Anfang des 20. Jahrhunderts wieder zur Nutzung von Stahlsaiten über. Dies machte die Instrumente lauter und durchsetzungs­fähiger. So konnte man in den damaligen Jazzgruppen mit der Lautstärke der Banjos mithalten.

Dafür war es nötig, verschiedene Änderungen in der Bauweise einzuführen. So erhielt der Hals einen Stahlstab zur Unter­stützung. Dies wurde später bei E-Gitarren übernommen.

E-Gitarre

Die E-Gitarre wurde als verstärk­bares Instrument ab den 1930er-Jahren gebaut und verbreitet. Dank der Verstärkung war es Gitarristen in den Big Bands möglich, sich gegen die Blas­instrumente durch­zusetzen. So war man nicht mehr auf das möglichst laute Schlagen von Akkorden beschränkt, sondern konnte auch Melodien spielen. Einen kleinen Überblick über die Geschichte gibt es DEMNÄCHST hier.

Bass-Gitarre oder E-Bass

Ein E-Bass vor einem hellen Hintergrund
Ebenfalls in den 1930er-Jahren entstand aus der E-Gitarre der elektrisch verstärkbare Bass. Auch hier bestand der Gedanke in höherer Lautstärke und Durchsetzungs­fähigkeit.

Under Construction!